Die Rechtsschutzversicherung sichert Betroffene im Falle von Streitigkeiten gegen jegliche Kosten, die währen eines Prozesses entstehen können ab. Ein privater Rechtsschutz wird immer wichtiger, da das Prozessrisiko immer mehr ansteigt. Im vergangenen Jahr sind die Gebühren bis zu 65 Prozent gestiegen. Das ist auch bei geringen Streitwerten der Fall. Eine Rechtsschutzversicherung ist für den Verbraucher mittlerweile genauso wichtig, wie einen Krankenversicherung. Die ARAG und die DMB gehören, laut Stiftung Warentest, zu den besten Anbietern.

Eine Rechtsschutzversicherung schützt Sie und Ihre Familie in allen Rechtsfragen. Unsere Experten unterstützen Sie gerne beim Antrag und wissen worauf es beim Versicherungsschutz ankommt. Mit dem Formular können Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten.

Rechtsschutzversicherung 2016: Worauf kommt es an

Rechtsschutzversicherung 2016

Sicherlich haben sich einige schon einmal darüber ernsthafte Gedanken gemacht den Abschluss einer Rechtschutzversicherung in Betracht zu ziehen. Wie schnell passiert es, dass unvorhergesehene Streitigkeiten erhebliche Kosten verursachen. Um so besser ist es mit einem umfassenden Versicherungsschutz in Form einer Rechtsschutz gegen derartige Fälle ausreichend abgesichert zu sein. Nicht auszudenken, welche Konsequenzen ein Streitfall vor Gericht verursachen könnte. Da kommen Kosten auf die Betroffenen zu, die ohne ausreichend Versicherungsschutz zum finanziellen Ruin führen können. Doch mit einer Rechtsschutzversicherung sind Versicherungsnehmer gegen derartige Extremsituationen optimal abgesichert. Mehr zum Thema Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit auf dieser Seite zum Lesen, wenn Sie mögen. 

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Streitigkeiten verursachen bekanntlich unvorhergesehene Kosten

Bei einer privaten Rechtsschutzversicherung handelt es sich im eigentlichen Sinne um eine sogenannte Individualversicherung. Dies bedeutet in der Praxis nichts anderes, als ausreichende Absicherung gegen jegliche Kosten, welche im Falle von Streitigkeiten, die vor Gericht ausgetragen werden auf den Betroffenen zukommen könnten. Ein Rechtsstreit kostet nicht nur Nerven, sondern vor allem Geld für Sachverständige, Anwälte sowie das Gerichtsverfahren an sich. Doch mit einer Rechtsschutzversicherung sind Versicherungsnehmer optimal abgesichert.

Die Bedeutung einer Rechtsschutzversicherung

Die Rechtsschutzversicherung zählt mit einem Versicherungsaufkommen von circa drei Milliarden Euro zu den kleineren Versicherungszweigen, welche vorwiegend von privaten Versicherungsnehmern in Anspruch genommen wird. Allein im vergangenen Geschäftsjahr schlugen die Beitragszahlungen von Seiten der Versicherungsnehmer mit stolzen drei Milliarden Euro zu Buche. Die Versicherungsleistungen von Seiten der Versicherungsgesellschaften wurden mit 2,5 Milliarden Euro kalkuliert. Das macht einen Gewinn von immerhin einer halben Milliarde Euro aus.

Tendenzen beim Abschluss im Bereich Rechtsschutz

Allein in den 90er Jahren konnten Versicherungsgesellschaften im Bereich Rechtsschutz einen enormen Anstieg verzeichnen, damit hatte sich der Umsatz mehr als deutlich nach oben bewegt. Heute besitzt fast jeder achte Haushalt innerhalb Deutschlands eine Rechtsschutzversicherung um sich optimal gegen unerwartete Kosten im Falle von Streitigkeiten abzusichern. Auch die Zahl der Versicherungsanbieter im Bereich Rechtsschutz haben sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. So waren es noch im Jahre 2009 rund 50 Anbieter, welche einen ausreichenden Versicherungsschutz gegen Streitigkeiten vor Gericht angeboten haben. Dagegen stieg die Zahl im Jahre 2012 fast um das doppelte. Grund dafür ist vor allem durch die europäische Gemeinschaft zu sehen.

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Was bietet eine Rechtsschutzversicherung

Anders als bei einer Haftpflichtversicherung für das Kraftfahrzeug bietet eine Rechtsschutzversicherung nicht immer denselben Versicherungsschutz für den Versicherungsnehmer an. In Abhängigkeit von Umfang sowie Leistung gibt es erhebliche Unterschiede zwischen der eigentlichen versicherten Leistung und den zu leistenden Zahlungen. In der Regel wird im Zusammenhang mit dem Abschluss einer Rechtsschutzversicherung eine entsprechende Selbstbeteiligung vereinbart.

Welchen Zweck erfüllt die Selbstbeteiligung beim Rechtsschutz

Mit der sogenannten Selbstbeteiligung, welche bereits vor Abschluss einer Rechtsschutzversicherung vereinbart wird, wollen Versicherungsanbieter den eventuellen Missbrauch des Versicherungsschutzes von Seiten der Versicherungsnehmer vermeiden. Denn ohne eine derartige Selbstbeteiligung wäre das Risiko durchaus gegeben, dass Versicherungsnehmer den eigentlichen Sinn eines Rechtsschutzes dadurch missbrauchen könnten, indem Streitigkeiten x-beliebig in Kauf genommen werden würden.

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Rechtsberatung durch eine Rechtsschutzversicherung abgesichert

Im Falle von drohenden Streitigkeiten ist es ratsam eine umfangreiche Beratung durch einen Anwalt in Betracht zu ziehen. Doch eine derartige Rechtsberatung verursacht natürlich Kosten. Die Frage ist, ob mit einem Versicherungsschutz derartig anfallende Kosten für eine umfangreiche Rechtsberatung durch einen Anwalt abgesichert sind? Beratungen durch einen Anwalt werden nur dann durch den Rechtsschutz abgegolten, wenn sich der Versicherungsnehmer wegen Streitigkeiten in der Form eines vorgeworfenen Rechtsverstoßes zur Wehr setzen muss oder andernfalls gegen einen solchen selbst vorgehen will.

Kombi-Versicherungen im Bereich Rechtsschutz

Die Rechtsschutzversicherung deckt in aller Regel nur bestimmte Rechtsgebiete für den Fall von Streitigkeiten ab. Diese sind unter anderen Verkehrsrecht, Eigentümer- oder Mietrecht sowie Privat- und Berufsrecht aufgegliedert. Das Gleiche betrifft Versicherungsnehmer, welche einer selbstständigen sowie nicht selbstständigen Arbeit nachgehen. Mit einem derartig speziellen Versicherungsschutz werden zum Beispiel Schadensersatzklagen, welche durch einen Verkehrsunfall eingefordert werden oder gerichtliche Streitigkeiten gegen den Arbeitgeber wegen einer unberechtigt ausgesprochenen Kündigung des Arbeitsplatzes abgesichert.

Komplettschutz ist nicht gegeben

Für einen Verkehrsteilnehmer, welcher aus privaten oder beruflichen Gründen viel mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind, kann sich eine Rechtsschutzversicherung als sinnvoll erweisen. Zwar werden Unfallschäden in der Regel durch die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung abgegolten, doch kann es bei Schadensersatzforderungen, die als Streitigkeiten vor Gericht eingeklagt werden müssen von Vorteil sein über einen entsprechenden Versicherungsschutz bei einer Rechtsschutzversicherung abgesichert zu sein.

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Die Vorteile einer Rechtsschutzversicherung

Eine Rechtsschutzversicherung bringt sowohl für Geschäftsleute als auch Privatpersonen erhebliche Vorteile mit sich. Doch sollte es aus irgendeinem Anlass heraus zu einer Streitigkeit vor Gericht kommen, sind Betroffene mit einem derartigen Versicherungsschutz optimal abgesichert. Anfallende Kosten für Anwälte, Gerichtskosten sowie eventuell von Seiten des Gerichts angeforderte Gutachter sind durch den Rechtsschutz ausreichend abgesichert. Dennoch sollten Versicherungsnehmer bedenken, dass ein derartiger Versicherungsschutz keinen Komplettschutz bietet.

Die Nachteile beim Rechtsschutz

Wie bei allen anderen Versicherungen auch bietet eine Rechtsschutzversicherung neben den zahlreichen Vorteilen natürlich auch einige Nachteile. Diese sind insbesondere darin zu sehen, dass mit einem derartigen Versicherungsschutz nicht alle Leistungen ausreichend versichert sind. Schnell kann ein unzureichender Versicherungsschutz zum Fallstrick werden, denn ein Abschluss einer Rechtsschutzversicherung allein aus dem Aspekt heraus, weil ein unmittelbar bevorstehender Prozess ansteht, wird in einem solchen Fall keinen Versicherungsschutz erfahren. Erst nach einer Versicherungslaufzeit von mindestens drei Monaten greift der eigentliche Versicherungsschutz.

Risiken als Erstes absichern

Bevor eine Rechtsschutzversicherung überhaupt abgeschlossen wird, sollten sich Versicherungsnehmer ernsthaft Gedanken darüber machen. Welcher Versicherungsschutz wird eigentlich benötigt. Der Abschluss einer auf die eigenen Bedürfnisse angepassten Einzelpolice im Bereich Rechtsschutz führt zu erheblichen Einsparungen. Sinnvoll erweißt sich auch die Vereinbarung einer entsprechenden Selbstbeteiligung, welche in der Regel bei 150 Euro liegt, wogegen im Gegenzug die Prämienzahlung durchaus mit bis zu 100 Euro geringer ausfallen kann.

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Vergleich unterschiedlicher Versicherungsanbieter zahlt sich aus

Das im ersten Moment vermeintlich günstige Angebot im Bereich Rechtsschutz muss letztendlich nicht wirklich das günstigste sein. Nicht umsonst behaupten Experten und Fachleute, dass es sich bei der Rechtsschutzversicherung um eine der unwichtigsten Versicherungen überhaupt handelt. Das Risiko in Streitigkeiten verwickelt zu werden, dessen anschließender Gerichtsprozess Tausende von Euro an Kosten verursacht ist äußerst gering.Für Verbraucher, welche über mehrere Instanzen klagen müssen, um letztendlich zum Recht zu kommen, erweisen sich die Prämienzahlungen beim Rechtsschutz im Vergleich zu den enormen Kosten als die günstigere Alternative.

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Das verfügbare Budget abwägen

Bevor über einen entsprechenden Versicherungsschutz durch eine Rechtsschutzversicherung nachgedacht wird, sollten sich Versicherungsnehmer einen ausführlichen Überblick des eigentlich zur Verfügung stehenden Budgets verschaffen. Mit Hilfe eines verfügbaren Budgets sollte der Versicherungsschutz allenfalls die härtesten Fälle optimal absichern, dazu zählen zum Beispiel erhöhte Risiken wie Haftpflichtschäden oder Berufsunfähigkeit. Steht danach noch ausreichend Budget zur Verfügung darf gern über einen entsprechenden Rechtsschutz nachgedacht werden.

Die Rechtsschutz Einzelpolicen

Erst den eigenen Bedarf einer Rechtsschutzversicherung prüfen und dann gezielt das optimalste Rechtsschutzpaket schnüren. Eine Einzelpolice reicht in den meisten Fällen sogar vollkommen aus. Dies betrifft insbesondere Autofahrer, welche in der Regel mehrere Tausend Kilometer im Jahr zurücklegen müssen, um sich mit einem derartigen Versicherungsschutz optimal gegen Streitigkeiten im Bereich Verkehrsrechtsschutz absichern zu können. Das Gleiche trifft auch auf Arbeitnehmer zu, denn mit einer Einzelpolice im Bereich Rechtsschutz sind die Kosten eines Rechtsstreites wegen einer Kündigung ausreichend abgesichert.

Mietrecht und Rechtsschutz

Ganz gleich ob es sich beim Versicherungsnehmer um einen Vermieter oder Mieter handelt, mit einer Rechtsschutzversicherung sind Betroffene im Falle von Streitigkeiten optimal versichert. Bekanntlich ist Mietrechtsschutz in Form einer Einzelpolice ein sehr teures Unterfangen. Deshalb raten Experten einen derartigen Versicherungsschutz in einem entsprechenden Paket, welches mit anderen Leistungen zu erschwinglichen Prämien angeboten wird, abzuschließen. Von einer entsprechenden Einzelpolice ist in diesem Falle unbedingt abzusehen.

Rechtsschutzversicherung 2016

Eine entsprechende Rechtsschutzversicherung kann sich in vielen Fällen als sinnvoll und nützlich erweisen, dennoch sollten bereits im Vorfeld die wichtigsten Risiken sowie das zur Verfügung stehende Budget genau abgewogen werden. Im Falle von Streitigkeiten, die vor Gericht ausgetragen werden erweißt sich ein privater Versicherungsschutz in Form von Rechtsschutz immer dann als nützlich, wenn enorme Kosten für Anwälte, Gericht sowie Schadensersatzforderungen drohen. Für Selbstständige oder Freiberufler ist die Rechtsschutz teilweise genauso wichtig wie die Krankenversicherung.

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